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CD: ██ OPER ║ Wolfgang Amadeus Mozart ║ IL SOGNO DI SCIPIONE ║ 2CD
REFERENZAUFNAHME (= DIE WOHL BESTE AUFNAHME DES WERKES)
LUXUS-AUSGABE MIT DICKEM BOOKLET UND PAPPSCHUBER
DIESE EDITION IST BEIM HERSTELLER VERGRIFFEN
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
IL SOGNO DI SCIPIONE
(Der Traum des Scipio / Scipios Traum)
Oper in einem Akt
Libretto von Pietro Metastasio
Uraufführung: Salzburg, Erzbischöflicher Palast, 29. April 1772
Gesamtaufnahme in italienischer Originalsprache
Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1979
BESETZUNG
Scipione (Scipio) — PETER SCHREIER, Tenor
Fortuna, die Göttin des Glücks — EDITA GRUBEROVA, Sopran
Costanza, die Göttin der Beständigkeit — LUCIA POPP, Sopran
Publio (Publius), Scipios Ahne — CLAES H. AHNSJÖ, Tenor
Emilio (Emilius), Scipios Vater — THOMAS MOSER, Tenor
La Licenza — EDITH MATHIS, Sopran
SALBURGER KAMMERCHORE
MOZARTEUM-ORCHESTER SALZBURG
Dirigent — LEOPOLD HAGER
Label: PHILIPS.
2 CDs; stereo; ADD; Spieldauer: 111:45.
Jewel Case in Pappschuber mit 114seitigem Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos (deutsch / englisch / französisch / italienisch).
Sehr guter Zustand: CDs mit minimalen Gebrauchsspuren.
HANDLUNG
Römische Antike, Sagenwelt.
Auf der Bühne ist der im Königspalast von Massinissa in Schlaf gesunkene römische Heerfüher Scipio zu sehen. Im Traum erscheinen ihm die Göttinnen der Beständigkeit (Costanza) und des Glücks (Fortuna) und fordern von ihm, sich für eine von ihnen zu entscheiden. Um seine Fragen und Zweifel zu beantworten, schildert jede die Möglichkeiten, die sich dem bieten, der ihr folge. Dem Träumenden zeigen die Göttinnen das Bild des ewigen Himmels: Scipio hört die Chöre der Seligen und begreift, daß er sich im Paradies befindet. Dann erscheinen Scipios verstorbene Ahnen. Sein Pflegevater Publio spricht zu ihm über die Unsterblichkeit der Seele und den Lohn, der die Seligen nach dem Tode erwarte. Sein Vater, Emilius, zeigt ihm in der Ferne die Erde, ein kleines Licht im Raum, Symbol für die Hinfälligkeit alles Irdischen. Ein heftiges Verlangen, in den Kreis der Seligen einzutreten, erfaßt Scipio, doch zuvor muß er Rom retten. Unter dem Eindruck dieser Begegnung mit der Vergangenheit und den Warnungen, die irdischen Aufgaben nicht zu vernachlässigen, entschließt sich Scipio, nicht den Verlockungen des Glücks, sondern der wahren Tugend, der Beständigkeit, zu folgen. Die launische Glücksgöttin Fortuna entfesselt daraufhin Donner und Blitz und zeigt sich als eine wahre Furie. Den bedrohlich bedrängten Träumenden rettet das Erwachen. Den Abschluß der Oper bildet die von Licenza ausgesprochene Moral.